Systemische Prinzipien sind natürliche Regeln und dienen der Erhaltung eines Systems, wie z.B. einer Familie, eines Dorfes oder eines Unternehmens.
Ein System ist eine Ansammlung von Elementen, die in ständiger Wechselwirkung stehen. Bildlich gesehen wie bei einem Mobilé. Sobald sich ein Teil (Mensch) bewegt, bewegen sich auch die anderen. Das bedeutet, dass sich alle Menschen im gleichen System in ständiger Wechselwirkung befinden. Konkret heißt das, dass jeder auf jeden Einfluss hat, ob ihm das bewusst ist oder nicht.
Die Anwendung der systemischen Prinzipien kann positiv und unterstützend genutzt werden, wenn man über sie Bescheid weiß und ihre Funktionsweise kennt. Denn vieles läuft schief, weil diese von der Natur gegebenen Regeln oft (unbewusst) nicht eingehalten werden. Das ist z. B. erkennbar, wenn eine Firma plötzlich Verluste macht ohne ersichtlichen Grund, wenn neue Mitarbeiter trotz größter Anstrengung keinen Fuß in die Tür bekommen, es immer wieder Mobbing gibt, usw.
Die Hintergründe dieser Schieflage können durch die systemische Sichtweise mit einfachen Mitteln aufgedeckt und aufgelöst werden. Dies ist mindestens so spannend wie ein guter Krimi.
Ein Informationsvortrag dazu dauert ca 1,5 Stunden
Die Fortbildung "Systemische Prinzipien in Organisationen" dient dazu, alle Prinzipien kennen zu lernen:
1. um herauszufinden, wie und in welcher Form sie wirken, 2. welche innerhalb der Organisation nicht eingehalten werden und 3. wie dies sofort verändert werden kann.
Die Auswirkungen der Veränderung zeigen sich meist sehr schnell.
Die Fortbildung dauert je nach Ausführlichkeit 1 oder 2 Tage.
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