Systemische Prinzipien sind natürliche Regeln und dienen der Erhaltung eines Systems, wie z.B. eines Unternehmens, einer Familie, eines Dorfes.
Ein System ist eine Ansammlung von Elementen, die in ständiger Wechselwirkung stehen, so wie bei einem Mobilé. Das bedeutet, dass isich in zwischenmenschlichen Systemen die dazu- gehörigen Menschen in ständiger Wechselwirkung befindet. Konkret heißt das, dass jeder auf jeden Einfluss hat, ob ihm das bewußt ist oder nicht.
Die Anwendung der systemischen Prinzipienkann positiv und unterstützend genutzt werden, wenn man über sie Bescheid weiß und ihre Funktionsweise kennt. Denn vieles läuft schief, weil diese von der Natur gegebenen Regeln oft (unbewußt) nicht eingehalten werden. Das ist erkennbar, wenn eine Firma plötzlich Verluste macht ohne ersichtlichen Grund, wenn neue Mitarbeiter trotz größter Anstrengung keinen Fuß in die Tür bekommen, es immer wieder Mobbing gibt, uvm.
Die Hintergründe dieser Schieflage können durch die systemische Sichtweise mit einfachen Mitteln aufgedeckt und aufgelöst werden. Dies ist mindestens so spannend wie ein guter Krimi.
Die Fortbildung "Systemische Prinzipien in Organisationen" dient dazu, alle Prinzipien kennen zu lernen,
1. um herauszufinden, wie und in welcher Form sie wirken,
2. ob welche innerhalb der Organisation nicht eingehhalten werden und
3. wie dies sofort verändert werden kann.
Die Auswirkungen der Veränderung zeigen sich meist sehr schnell.